Amtseinsetzung von Johannes Züfle – Feierlicher Start in die dritten Periode
Nachdem Johannes Züfle am 26. Januar 2025 mit über 72 Prozent aller abgegebenen Stimmen in Weilheim wiedergewählt wurde, folgte am 1. April der offizielle Antritt seiner dritten Amtszeit.
Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bürgerschaft und den Nachbarkommunen waren der Einladung zur feierlichen Sondersitzung des Gemeinderats in der Limburghalle gefolgt.
Der zweite stellvertretende Bürgermeister Rainer Bauer eröffnete die Sitzung und begrüßte die Anwesenden und überbrachte Johannes Züfle im Namen des gesamten Gemeinderats die besten Glückwünsche.
Landrat Marcel Musolf übermittelte in seiner Ansprache die Grüße des Landkreises und gratulierte zu dem sehr guten und eindeutigen Wahlergebnis. „Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass das Wahlergebnis auch durch die Gewerbeflächenentwicklung im Gebiet Rosenloh geprägt war“, sagte der Landrat und hob hervor, dass dies „kein gemähtes Wiesle“ war. Die Anstrengungen der Stadtverwaltung zur Realisierung von Rosenloh nannte er ein „kommunalpolitisches Meisterstück“. Musolf überreichte dem Verwaltungsfachmann die Wahlprüfungsurkunde und wünschte ihm für die neue Amtszeit alles Gute.
Daran anschließend erfolgte die Vereidung des alten und neuen Schultes, der die Interessen der Freien Wähler sowohl auf Kreis – wie auch Regionalebene vertritt.
In zahlreichen Grußworten wurde die Arbeit Züfles in der Zähringerstadt gewürdigt – verbunden mit der Hoffnung, dass er seine Amt weiter so ngagiert ausüben werde.
„Sternstunden oder zumindest Abende der Demokratie gilt es zu leben, zu feiern, sichtbar zu machen. Denn in einer Demokratie leben zu dürfen ist wertvoll. Vergessen wir das nicht und seien wir dankbar dafür!“, appellierte Johannes Züfle an die Gäste. Anlässe wie dieser seien wichtig, damit die Stadtgesellschaft zusammenkommen könne und Gemeinschaft gepflegt werden könne. Das Voranbringen der Stadt Weilheim bezeichnete Züfle als Gemeinschaftsaufgabe „Jeder an seinem Platz ist wichtig. Von der Reinigungskraft bis zum Bürgermeister, vom Vereinsvorsitzenden bis zum in der Nachbarschaftshilfe Engagierten“, führte er aus und bracht die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Bürgerschaft es auch so sehe wie er.
