Überragendes Ergebnis bei der zweiten Wiederwahl – Stehende Ovationen für eine erfolgreiche Amtsführung

Der alte Landrat ist auch der neue. Mit einem überragenden Ergebnis von fast 90 % wurde Heinz Eininger für eine dritte Periode wiedergewählt. Ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk (am 18. Juli feiert Eininger seinen 60. Geburtstag)? Nein – die große Zustimmung ist Ausdruck der Anerkennung für 16 Jahre Einsatz bis an die Grenzen. Der Landkreis Esslingen hat sich in dieser Zeit glänzend weiterentwickelt.

Die Fraktion Freie Wähler, mit 30 Kreisräten die mit Abstand größte Fraktion im  Esslinger Kreistag, hatte schon zuvor bekundet, dass sie die erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen wolle.

Kreisrat Bernhard Richter, Stellvertreter des Landrats im Kreistag, er hattedie Wahl geleitet , richtete, nachdem der stehende Applaus abgeklungen war, das Wort an den sichtlich bewegten Amtsinhaber:

„Sie haben ein überzeugendes Wahlergebnis erzielt. In der Zeitung wurde vorher geschrieben, Sie würden die Wahl zum Geburtstag geschenkt bekommen – das sehe ich völlig anders. In diesem Beruf bekommt man nichts geschenkt – vielmehr sind das die Früchte von jahrelanger harter und engagierter Arbeit. Auch die Tatsache, dass viele Wegbegleiter – z.B.  der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Esslingen,  Burkhard Wittmacher, der Kreisverbandsvorsitzende des Gemeindetags, Peter Jahn, mit einer stattlichen Zahl aktiver und ehemaliger Bürgermeistern, viele Ihrer Mitstreiter aus der Verwaltung und den Einrichtungen des Kreises – aber vor allem Ihre Familie – Ehefrau und beide erwachsenen Kinder – da sind, ist ein Zeichen von Anerkennung, Respekt vor dem Geleisteten aber auch von Sympathie – und ein klares Signal (und das ist besonders wichtig), dass die Familie zu Ihnen und Ihrem Beruf steht.

Dies ist ein großer Rückhalt des Kreistags für Ihre dritte Amtszeit, die Sie jetzt mit Elan angehen können. Dafür wünsche ich Ihnen die notwendige „landrätliche“ Gelassenheit.“

Das Wahlergebnis, der lange stehende Applaus und die herzlichen Worte haben dem Landrat gut getan, das war ihm anzumerken. Er hat sich, trotz oder gerade wegen der hohen beruflichen Belastung, kein allzu dickes Fell zugelegt, sondern bringt viel Herzblut ein.


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